Amarok – Der iTuneskiller

180Px-Amarok LogoIch hab am Wochenende auf meiner Linuxkiste den Musikplayer Amarok (Amarok bei Wikipedia) installiert und ich bin wirklich beeindruckt. Die Funktionsvielfalt erschlägt einen nahezu und im direkten Vergleich zu iTunes steht der Player wirklich gut da. Die Musiksammlung verwaltet Amarok über MySQL oder alternativ auch über PostgreSQL und somit geht das auch ein bisschen schneller als mit iTunes (XML Datei zum Verwalten). Sehr gut gefallen hat mir auch der Kontext-Browser, über den man sich verwandte Lieder oder die Liedtexte anzeigen lassen kann. Selbstverständlich kann Amarok auch einen angeschlossenen iPod füttern und stellt somit einen 100%igen Ersatz für iTunes dar. Vielleicht sollten die iTunes-Entwickler sich hier ein paar Features abschauen und diese in die neue Version einfliessen lassen.

4 Comments

  1. Ich habe mir dieses amaroK auch schon unter Linux angesehen und setzte nun alles daran, damit dieses schicke tool auch unter OS X funktioniert… mit itunes kann ich mich einfach nicht anfreunden. ;-)

    Greetz
    Zerlett

  2. Wunderbar – gute Idee! Allerdings sollte es dann schon nativ, also als Cocoa-Anwendung unter OS X laufen und nicht über X11. Ich denke mal das dürfte sich als schwierig und zeitaufwändig herausstellen. Ok ich hab jetzt auch nicht wirlich nen Plan hinsichtlich Anwendungen von Linux auf OS X portieren, aber dieses X11-Zeugs mag ich nicht wirlich.

    Sag halt mal bescheid sobald man da was sehen kann. Mich würds freuen eine Alternativ zu iTunes zu haben. Und falls es doch nicht klappen sollte, dann müssen wir eben weiter mit iTunes leben – so dramatisch wäre das ja auch nicht.

  3. Aktuell ist dieses schicke proggie NUR unter X11 lauffähig, und das auch bloß „unstable“ *hmpf*

    Ich schau‘ mal, ob ich die Entwickler nicht direkt kontaktieren kann ;-)

    Greetz
    Zerlett

  4. Ah das dachte ich mir fast schon. Wirklich schade!

    Es ist halt auch fraglich, ob man sich jetzt noch die Mühe machen sollte das Tool auf die „alten“ System zu portieren, oder gleich auf die neuen Intel-Macs. Weiss aber nicht ob das überhaupt nen großen Unterschied machen würde, oder ob sich das dann mit diesen Universal-Binaries eh schnell erledigen lässt. Bin leider nicht fit hinsichtlich Programmierung unter OS X ;-)

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